Zitate aus Reaktionen zu „Wut und Widerstand“ in ausgewählten Bruchstücken

(genauer gesagt, was mich ermutigt):

 

„Das was Sie tun, Herr Paul, ist Pionierarbeit. Sie werden anfänglich nichts außer Undank ernten. Selbst der größte Mut und der sinnlichste Widerstand wird von der Allgemeinheit belächelt und hintergangen.“

 

„ mit viel Aufmerksamkeit habe ich ihren Artikel in der SZ und im Internet gelesen. Bravo!
Es wird immer schlimmer mit der Bürokratie und den vielen Vorschriften, die uns leider nicht mehr weiterhilft und statt dessen nur noch weitere Hürden uns in den Weg stellt.

...  Ein ehemaliger AZUBI / Facharbeiter der Fa. PAUL"

 

„Gerne habe ich Ihre Texte an weitere Kollegen verteilt und verbleibe...“

 

„am Montag habe ich über einen anderen E-Mail Verteiler von

der Telekom den Brief zurückbekommen.

Von meinem Freund bei EADS hab ich ihn auch zurückbekommen,

als einer unter vielen.

Die Info ist also unterwegs ... und wird gelesen.“

 

„Wie Sie sicher an einigen Reaktionen dort feststellen können, bekommen Sie durch die Bank Zustimmung.
Ich frage mich allen Ernstes, warum es nicht mehrere solcher privater Mittelständler gibt die mit ähnlichen Sachen auf  unsere mittelalterliche Daumenschraubenpolitik hinweisen....

 Ihr Aufruf sollte mehr bewirken, er sollte die Grundlage für eine " Minirevolution" werden können.“

 

„Wenn man bedenkt wie wenig hier von mittelständischen Unternehmen generell unternommen wird, ist es umso dringender sofort auf breiter BASIS WIDERSTAND ZU LEISTEN.“

„eben habe ich Ihren Link an meinen gesamten Email-Verteiler weitergeschickt.
Ich finde Ihre Denkweise gut und Ihre Aussagen wichtig.“

„Danke für Ihre Antwort. Wie es weitergeht? Unserem Betrieb geht es wirtschaftlich sehr gut und ich denke, wir können es uns leisten, durch unseren Widerstand etwas Strafe zu bezahlen. Sie haben absolut Recht! Schließen wir uns zusammen und leisten gewaltlosen Widerstand gegen unsinnige Bürokratie. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

Durch meine tolerante Grundhaltung haben wir ein sehr gutes Betriebsklima und unser Betrieb ist darüber hinaus ebenfalls sehr innovativ.“

„ich bewundere Sie, dass Sie den Mut und die Zeit aufbringen, gegen den in unserem Land ausufernden Bürokratismus anzugehen.“

„Ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu. Mein Traum aber  ist immer noch, daß alle Unternehmer Steuern und Sozialbeiträge für Arbeitgeber und Mitarbeiter mindestens für 3 Monate nicht mehr überweisen. Erst wenn die Staats"diener" am Monatsanfang keine Alimente mehr auf ihrem Konto vorfinden, wird es in Deutschland eine Revolution geben. Vielleicht hätte eine  solche Situation zur Folge, dass eine grundlegende Änderung unseres offensichtlich kranken in Systems in Angriff genommen würde. Ein Traum also. „

 

 

 

„es ist mir ein grosses Bedürfnis, Ihnen hiermit meine uneingeschränkte
Solidarität auf diesem Wege zu übermitteln.
Ich teile Ihre Meinung und Ihre Ausführungen in vollem Umfang!!!“

 

„wenn ich auch trotzdem zum Wählen gehe: Sie haben mit vielen Dingen die Sie
sagen Recht!“

 

Sehr geehrter Herr Paul, dieser offene Brief spricht mir aus dem Herzen. Ich werde Ihre Homepage dringend weiterempfehlen, besonders im Wirtschaftsministerium in Stuttgart, falls Sie es noch nicht getan haben und mich an der Verweigerung beteiligen.

 

„mit Interesse haben wir Ihren Zeitungsartikel und Ihren  o.a.Brief gelesen. Wir stimmen Ihren Gedanken voll zu. Endlich wehrt sich jemand, der sich nicht alles kommentarlos gefallen läßt. Wir hoffen, dass auch weitere Medien dieses Thema und ähnliche aufgreift und verbreitet.“

 

„Mit grossem Interesse habe ich den Artikel über Ihr Protestschreiben
in der Schwäbischen Zeitung gelesen und kann Ihnen nur zustimmen !“

 

„mit großer Freude und Genugtuung habe ich Ihren Artikel in der Zeitung und Ihren Brief gelesen.

Ich betreibe ein kleines Architekturbüro in ... und habe auch so manche bürokratische Schikane zu ertragen. Es rumort vor allem bei selbständigen Unternehmern gewaltig. Ihr Brief spricht mir deshalb aus der Seele.

Was ein Staat fürchtet ist Widerstand und Aufstand. Unsere Ärzte haben den Aufstand schon geprobt, und haben kurze Zeit später Zugeständnisse von der Landesregierung erhalten.“

 

„heute habe ich Kenntnis von Ihrem Brief "Wut und Widerstand" erhalten. Ihre Wut kann ich - obwohl nur Angestellter in einem renommierten Betrieb am Bodensee - sehr gut nachvollziehen. Die Schweizer haben sich bereits vor 400 Jahren erfolgreich geweigert, den Hut auf der Stange zu grüßen; in Deutschland jedoch, gab es noch nie Leute wie einen Wilhelm Tell, das gilt heute erst recht.  Daher wird auch jetzt noch immer die einsame rote Ampel ohne Querverkehr "gegrüßt". „

„Ihr Aufruf hat mich ins Mark getroffen. Am 12.05.2004 habe ich einen ähnlichen Brief

an den Bundesbeauftragten des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Herrn Marc Hübner  nach Duisburg geschrieben.“

„ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Kraft in Ihrem Kampf gegen diesen
Staatswahnsinn. Als langjähriger Mitarbeiter einer kleinen
Genossenschaftsbank kenne ich diesen Bürokratismus schon seit vielen Jahren
viel zu gut.
Auch ich bin seit 20 Jahren überzeugter Nichtwähler und Ihre Argumente
decken sich zu fast 100% mit meiner Meinung.
Die einzige Lösung ist Widerstand und Boykott!!!!!
Herr Paul, machen Sie weiter, ich wünsche Ihnen wirklich alle erdenkliche
Kraft und unendlich viel Erfolg.“

 

 

 

„Ich stehe aber inhaltlich voll hinter Ihren Aussagen. Die Bürokraten haben sich diesen Staat längst untertan gemacht. Die Regierenden - und das wird sich in zwei Wochen auch nicht ändern - haben inzwischen eine solche Ferne zu dem Volk, das sie ja gewählt hat und FÜR DAS sie ja arbeiten sollten - ich habe überhaupt keine Vorstellung, wie eine Änderung ohne eine Revolution und einen völligen Neuanfang möglich sein sollte....

Ich würde mich freuen, Herr Paul, wenn Ihre Aktion Wellen schlägt. Zu viel ist zu tun, und ich wünsche Ihnen und uns allen dabei viel Erfolg. Gespannt bin ich, vielleicht in der Zeitung demnächst wieder Neues zu lesen.“

 

„Ihr Beitrag hat den Nagel auf den Kopf getroffen !!! Aber was soll geschehen, angesichts unfähiger Politiker , die sich nur selbst bedienen und nur ihr Eigeninteresse, die Machterhaltung für die nächste Amtsperiode im Auge haben ?  Es geschieht nichts weder vor noch nach dem 18. September. Alles war schon da, der Karren ist an die Wand gefahren, es steht nicht 5 Minuten vor Zwölf wie unsere Politiker immer behaupten, sondern es ist bereits abends.

Dennoch, ich gebe Ihnen Recht es muss gesagt werden und zwar immer wieder ! „

 

 

„Ideologen und die Freiheit wenig Achtende haben sich diesen Staat gekrallt. Verantwortungslos und machtbesessen wird den Bürgern Stück um Stück, subtil, stetig, die Freiheit geraubt. Dieser Staat kennt keine Hemmungen mehr wenn es darum geht, zu reglementieren und sich zu bedienen.“

 

„Was die Handwerker noch für Schmerz aushalten müssen weiß ich nicht, ich weiß aber die lügen sich alle selber an.“

 

„Ich lebe zwar in der Schweiz, doch grassiert auch hier die Bürokratie --und nicht zuletzt wegen der EU-Gläubigkeit, um nicht zu sagen Hörigkeit vieler hiesiger Politiker. Da will man den Schweizern weis machen, dass sie "Separatisten und Zukunftsvernichter" seien, wenn sie sich nicht den unsinnigen Gesetzen und dem Moloch der EU unterordnen. Gesunder Menschenverstand scheint in der Politik schon lange abhanden gekommen zu sein und hat nebst Kurzsichtigkeit vor allem Geld- und Machtgier Platz gemacht. Kürzlich hörte ich, dass ein Gesetzestext in Brüssel mehr Worte hat, als die gesamte amerikanische Verfassung --- was immer man über Amerika, seinen Präsidenten und die aktuelle Verwaltung denken mag.“

 

„wie ihnen geht es auch mir, ich habe schlichtweg keine lust mehr in deutschland zu arbeiten. 

teile unseres betriebes haben wir nach polen verlagert, andere teile werden nach asien gehen. 

fuer die mitarbeiter in deutschland tut es mir leid.“

 

„Als Pensionär (Bundeswehr) zähle ich zwar zu einer geschmähten "Kaste",

doch auch uns empört die Reglementierungswut unserer Politiker. Es muss

immer wieder gesagt werden: Es sind nicht die ausführenden "Bürokraten",

sondern die Politiker, die diese Bürokratie erzeugen. "Gestalten" nennen

die das auch noch!“

 

„Zu Ihrem offenen Brief kann ich Ihnen voll und ganz zusstimmen. Auch ich

verstoße jeden  Morgen ab 6.00 bis spät abends gegen geltende

Vorschriften, z.B. der ganzen Dokumentationspflicht bezüglich

Arbeitsschutz, Unfallgefahren mit Handwerkzeugen usw.“

 

„Ich verfolge seit jetzt 5 Jahren ehrgeizig die politischen Versprechen (Wort) und die Durchführung (Tat) und sehe leider das in diesem und zwischen diesem eine unverantwortliche Lücke steht (diplomatisch ausgedrückt). „

 

„Endlich spricht jemand meine Sprache. Ich bin vollkommen Ihrer Meinung, dass der Bürger

eine Art Ungehorsamkeit gegenüber dem Staat aufbringen sollte.... Ihren Aufruf von Widerstand werde ich befolgen, da ich mich über dieses Gesetz maßlos aufgeregt habe. Von meiner Seite werde ich ebenfalls an die Krankenkassen und Organisationen

schreiben und meinen Unmut kundtun.“

 

„Ich frage mich schon lange, wie groß der Schmerz eigentlich noch werden muss für die Handwerker, Industriemittelständler eben die den Gewerbetreibenden bis die sich wehren.

Der Staat und wir alle haben es noch nicht kapiert was da uns geschieht, und was noch auf uns zukommt.

Manchmal denke ich sogar, dass irgend welche Kräfte wirken, das die Deutschland AG pleite gehen soll.“

 

„Ich kann nur sagen: Bravo und vorwärts, denn es spiegelt die tatsächlichen Tendenzen aller Parteien wider.“

" Gleichwohl sollte Ihr Vorschlag in Stein gemeisselt werden: Für jede
neue Regelung sollten zwei gestrichen werden."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Erkenntnisstand per Ende September 05:

Ausser zum überwiegenden Teil ablehnender Haltung gegen den von mir praktizierten aktiven Wahlboykott gab es bis dato keine einzige Stimme gegen meine Veröffentlichung – im Gegenteil massive Zustimmung.

 

Trotzdem haben wir natürlich gemessen am gesamten deutschen Volk bis dato nur eine verschwindend geringe Basis. Diese gilt es zu erweitern. Dazu ist Idealismus und individuelles Engagement erforderlich und zwar im ganzen Deutschland.

 

Eine einzelne Person oder eine kleine Gruppe von Individuen kann ohne massive Mithilfe von vielen niemals gegen die Staatsherrschaft punkten.